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Behauptung,
Vorurteil:
"Das
Problem ist nicht die Globalisierung, wir brauchen einfach
nur Mindestlöhne..."
Antwort:
Durch
den Abbau der Zölle haben sich die verantwortlichen
Regierungen in eine Sackgasse
manövriert.
Aber
weil man den Grundsatzfehler nicht eingestehen kann oder
will,
versucht
man mit ungeeigneten Mitteln die Symptome zu
bekämpfen.
Dabei
steht fest: Mindestlöhne schützen zwar vor
extremer Ausbeutung - führen gleichzeitig aber auch zu
weiterem Arbeitsplatzabbau. Denn die Konkurrenzsituation im
globalen Lohndumpingwettbewerb bleibt schließlich
bestehen: Je höher das Lohnniveau, desto mehr
Arbeitsplätze verliert Deutschland ans
Ausland.
Aus
diesem Teufelskreis kommt nur heraus, wer das globale
Lohndumpingsystem zerstört - also wieder die
Importzölle erhöht.
Wer
dies nicht will, Mindestlöhne aber als praktikablen
Lösungsansatz preist, ist in meinen Augen ein
hinterhältiger Heuchler.
Ausführlichere
Abhandlung zu diesem Thema: Die
Heuchelei um den Mindestlohn!
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zum Ausgangsartikel: Die
Propagandatricks der Kapitallobby und Medien
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©
Manfred J. Müller, Flensburg
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Manfred
Julius Müller
analysiert
seit 30 Jahren weltwirtschaftliche Zusammenhänge und
veröffentlicht brisante Aufsätze zu den heikelsten
Themen. Er entwickelte neue Wirtschaftstheorien, die
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